Tuesday, August 3, 2010

Belege - Thomas Wos, Dettenheim - investhits.com , etc.

Der Drecksack Thomas Wos ist erledigt, was lange vermutet wurde und viele Details darauf hin wiesen wird nun best�tigt.


Thomas Wos aus Dettenheim ist der Eigner von www.investhits.com , sowie noch einigen anderen Domains:



Unglaublich ist es allerdings, da� investhits wieder online ist, so als ob nichts gewesen w�re - DAS wird Wos das Genick brechen, sobald den Beh�rden die entsprechenden Details vorliegen.
Weiterhin ist es unfa�bar, wie Wos und sein Komplize Martin Laukel aus Frankfurt sich einen schei� Dreck um den Datenschutz der Mitglieder scheren.
Alle Daten inklusive Pa�w�rter sollen tagelang offen gelegen haben, quasi f�r jeden zug�nglich.
Verantwortlich scheint hier der Programmierer Martin Laukel zu sein, f�r alle die sich an ihn wenden und ihn zur Rechenschaft ziehen wollen, k�nnen dies unter mlaukel@gmx.de tun.


Weitere Details und gr�ndliche Recherchen sind beim Szene-Insider zu finden - http://www.szene-insider.com/viewtopic.php?f=44&t=1159

Sunday, August 1, 2010

FDA (US Food and Drug Administration) warnt vor Miracle MineralSolutions (MMS)

Miracle Mineral Solution (MMS): Das Produkt verursacht nach Vorschrift eingenommen eine starke Bleichwirkung.




Die FDA warnte Verbraucher, Miracle Mineral Solution, eine oral eingenommene Fl�ssigkeit auch bekannt als "Miracle Mineral Supplement" oder "MMS", weder zu konsumieren noch anzuwenden. Das Produkt verursacht eine industrielle Bleichwirkung, die die Gesundheit ernsthaft besch�digen kann, wenn es wie empfohlen angewendet wird. Das Produkt leitet Konsumenten an, eine 28% Natriumchloritl�sung mit einer S�ure wie etwa Zitronensaft zu mischen. Diese Mischung produziert Chlordioxid, ein starkes Bleichmittel das zum Bleichen von Textilien und zur industriellen Wasserbehandlung eingesetzt wird. Hohe orale Dosen dieses Bleichmittels, wie sie in der Anleitung empfohlen werden, k�nnen �belkeit, Erbrechen, Durchfall und schwere Dehydrierungssymptome verursachen.

MMS wird �ber Internet Sites und Online-Auktionen von vielen unabh�ngigen Distributoren verkauft. MMS verspricht eine Vielzahl von verschiedenen Krankheiten zu behandeln, inklusive HIV, Hepatitis, den H1N1 Virus, gew�hnliche Erk�ltungen, Akne, Krebs etc. Der FDA sind keinerlei Untersuchungen bekannt, die belegen, dass MMS bei irgendeiner dieser Krankheiten eine effektive Behandlung ist. MMS setzt Konsumenten, die dieses Produkt zur Selbstbehandlung ausw�hlen anstatt FDA-getestete Behandlungen, einem erheblichen Gesundheitsrisiko aus.

Empfehlungen: Verbraucher die MMS besitzen sollen sofort aufh�ren, es zu benutzen, und es wegschmeissen. Die FDA r�t Konsumenten, die irgendwelche negativen Nebenwirkungen von MMS erfahren haben, so bald wie m�glich einen Gesundheitsspezialisten aufzusuchen.

orig. Artikel - http://www.fda.gov/Safety/MedWatch/SafetyInformation/SafetyAlertsforHumanMedicalProducts/ucm220756

Saturday, July 31, 2010

UPDATE zu Stanislav Bergo - Abzocke mit Gutscheinen - Magistrale

Die Anzeige gegen STANISLAV BERGO HANDEL e.U. wird beim Landeskriminalamt Wien unter der Aktenzahl B6/67995/2010 gef�hrt.
Das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Wien: 39 St 206/10m.


Bergo soll wieder unter seiner Handynummer erreichbar sein und spinnt nun seine L�gen weiter!
Die Konten von Bergo sollen derzeit gesperrt sein und nicht leer, sondern prall gef�llt. Die Sperre wurde wegen einer Untersuchung wegen "Verdacht" auf Geldw�sche durch gef�hrt. Bergo soll f�r das LKA erreichbar sein und angeblich mit ihnen kooperieren, um die Angelegenheit so schnell wie m�glich zu erledigen.


Von daher soll auch nicht mit einem Konkurs zu rechnen sein. Damit w�re dann aber auch klar, da� Bergo sich in Wien aufh�lt.


Mit anderen Worten, sein L�gengeflecht geht weiter und man darf kein Verst�ndnis f�r Menschen haben, die dieser Verarscherei auch nur noch ein Wort glauben schenken.

Sunday, July 25, 2010

Thomas Wos Wanted Satire

Wer sich durch Betr�gereien zur Zielscheibe macht, wird auch irgendwann getroffen!





Bild wurde von einem Thomas Wos Investhits Mitarbeiter zur Verf�gung gestellt, der auch erfahren durfte wie es ist kein Geld zu bekommen. Ist deswegen http://www.investhits.com nicht mehr erreichbar? Fragen �ber Fragen, wir bleiben dran und werden weiter berichten.

Wednesday, July 7, 2010

Millionenbetr�ger Dieter Frerichs: Tod auf Mallorca

Selbstmord oder von Polizei erschossen?


 Hora-Vasil Vasilev"]

Er soll Banken und Privatleute um Hunderte Millionen Euro erleichtert haben, gilt als Deutschlands gr��ter Betr�ger: Jetzt hat sich Anlageberater Dieter Frerichs (72) angeblich selbst das Leben genommen � als ihn die Polizei festnehmen wollte! Doch es gibt Zweifel!

Das Todes-Drama auf Mallorca: Drei Polizeibeamte st�rmen Frerichs Luxusvilla in Palma. Der 72-J�hrige lag gerade auf seiner Terrasse, schreckte auf � und z�ckte pl�tzlich eine Pistole.

Dann sprang er laut Polizeiangaben von einem Felsvorsprung ins Meer, wollte in die Luft schie�en. Frerichs dr�ckte mehrmals ab � doch die Pistole hatte offenbar Ladehemmungen. Dann l�ste sich ein Schuss.

Laut Polizei h�lt sich Frerichs dann die Waffe an den Kopf, dr�ckt ein letztes Mal ab...

Die Beamten eilten angeblich zu dem Verletzten, versuchten, ihn wiederzubeleben. Per Rettungshubschrauber wurde Frerichs in die Klinik geflogen � dort erlag er seinen Verletzungen.

Selbstmord oder von der Polizei get�tet? Seine Stieftochter beschuldigt die Beamten, f�r seinen Tod verantwortlich zu sein!

Das spanische Model Fiona Ferrer, das sich laut spanischen Medienberichten w�hrend des Zugriffs in der Wohnung aufhielt, erkl�rte, sein Stiefvater habe sich nicht umbringen wollen � die Polizisten h�tten ihn erschossen!

Ein Ermittlungsverfahren soll nun die genauen Todesumst�nde kl�ren. Die Tatwaffe wurde noch nicht gefunden. Die Leiche wurde obduziert, Ergebnisse sind nicht bekannt.

Der Deutsche soll mit einem Komplizen zahlreiche Anleger und Banken in der Bundesrepublik und anderen L�ndern um 300 Millionen Euro betrogen haben.

Frerichs wurde deshalb bereits im April in Palma festgenommen, sp�ter aber unter Auflagen wieder auf freien Fu� gesetzt. Der 72-J�hrige hat die Vorw�rfe stets bestritten. Frerichs sollte am Wochenende ausgeliefert werden. �Mit seinem Suizid kam dieser der Festnahme zuvor�, so die Staatsanwaltschaft.

Die Staatsanwaltschaft W�rzburg ist die federf�hrende Beh�rde in dem Betrugsfall mit den sogenannten K1 Fonds. Der 50 Jahre alter Manager Helmut Kiener aus Aschaffenburg, der als Drahtzieher gilt, wurde im Oktober2009 verhaftet, sitzt seitdem in U-Haft.

Original Bericht von - http://www.bild.de/BILD/news/2010/07/05/deutschlands-groesster-anlagebetrueger/dieter-frerichs-als-die-polizei-kam-erschoss-er-sich.html

Thursday, July 1, 2010

Konkurs Stanislav Bergo Handel e.U. - magistrale - ehem.SuperMarketService Austria

Was viele schon vermutet hatten, ist heute offiziell von Stanislav Bergo per Newsletter bekannt gegeben worden. Magistrale, ehemals Gratisgeld wird eingestellt.

�ber die Machenschaften berichteten wir bereits hier: Warnung vor Stanislav Bergo und supermarketservice sowie hier: Achtung vor Alexander Beer aus Langkampfen - �sterreich - gratisgeld >>> neu: magistrale .

Bis heute befand sich Bergo Handel e.U. angeblich im Betriebsurlaub.


Newsletter von Stanislav Bergo:


Sehr geehrte Kunden!

Hiermit wird mitgeteilt, dass die Firma Stanislav Bergo Handel e.U. ihre T�tigkeit ab sofort beendet. Es herrscht kein B�robetrieb.
Ein Konkurs wird in den n�chsten Tagen beantragt, weil die jetzigen Umst�nde keine weitere T�tigkeit erlauben.

Die Gr�nde und Ursachen f�r den Stopp der T�tigkeit werden in den n�chsten Tagen in einem gesonderten Newsletter erkl�rt damit alle wissen, wie es dazu gekommen ist und wer daran schuld ist.

In jedem Fall ist es mir ein wichtiges Anliegen zu sagen, dass das Projekt Super Market Service kein Betrug war und ist und ist nur wegen der internen wirtschaftlichen und finanziellen Schwierigkeiten auf Eis gelegt. Ich bleibe in Wien und arbeite hart daran den neuen Anfang zu machen, woran ich fest glaube. Verhandlungen mit neuen Partnern sind im Gange.

Die Kunden, die ihre Bestellungen/Gutscheine noch nicht erhalten haben, werden gebeten zu warten, da momentan keine M�glichkeit besteht die Bestellungen auszuf�hren. Wie lange man warten muss - das kann ich zur Zeit nicht absch�tzen, denn es bedarf der Zeit f�r eine Umstrukturierung und einen neuen Start in einer GmbH.

In jedem Fall stehe ich zu meinen Versprechen und alle Auftr�ge werden ausgef�hrt, sobald es mir m�glich sein wird. Alle Kunden erhalten ihr eingezahltes Geld oder Gutscheine.

Stanislav Bergo.

Es kann davon ausgegangen werden, da� niemand mehr weder Geld noch Gutscheine sehen wird. Die ewigen leeren Versprechungen d�rfte nun auch der allerletzte durchschaut haben. Wahrscheinlich erhofft man sich dadurch nicht noch mehrere Anzeigen, als wie bis dato schon vorliegen.

Tuesday, June 29, 2010

Abzocke in der MLM-Branche - Gier fri�t Hirn



Abzocke im Network Marketing - immer wieder fallen Vertriebler auf dubiose MLM-Anbieter herein, die ihnen zum Teil hohe finanzielle Verluste bescheren. Manchmal k�nnen die Teilnehmer an solchen Programmen auch juristischen �rger bekommen - dann n�mlich, wenn diese gegen geltendes Recht versto�en. Allzu gro�es Mitleid mit den �bers Ohr gehauenen Vertrieblern mu� man aber nicht haben. Zweifellos profitieren die Abzocker von der verbreiteten Arglosigkeit und Unwissenheit, doch erst die Gier vieler Networker auf schnellen Reichtum macht die finsteren Zeitgenossen so erfolgreich. Wem der Kopf vor lauter Geldtr�umen vernebelt ist, darf sich nicht beschweren, wenn er hinterher mit leeren H�nden dasteht.

Was ist Abzocke?


Abzocke hat viele Gesichter. Das Wort steht umgangssprachlich f�r �bervorteilung im weitesten Sinne, wobei dies nicht zwingend bedeuten mu�, da� die strafrechtlichen Voraussetzungen des Betrugs gegeben sind. Andere Begriffe aus der Alltagssprache sind Geldmacherei, Trickserei, Schmu, Beutelschneiderei oder einfach �Beschiß“.

Die Grenzen zur Straftat sind also flie�end. Im Network Marketing gibt es zahlreiche Abzocker-Programme, von denen nicht jedes den Tatbestand einer Straftat erf�llt. Dennoch werden die Teilnehmer an solchen MLM-Programmen in der Regel um viel Zeit und manchmal auch um viel Geld gebracht. Oft jedoch h�lt sich der materielle Schaden in Grenzen, was dazu f�hrt, da� sich kaum jemand findet, der dagegen juristisch vorgeht - die Anwalts- und Gerichtskosten w�ren deutlich h�her als die materielle Wiedergutmachung. Denn wenn die Strafrechtslage ziemlich unklar ist, bleibt nur Weg der Zivilklage.

Die Tricks der Abzocker


Genau das ist eine der Abzockermethoden: Die Kosten f�r die Teilnahme am Programm werden bewu�t so niedrig angesetzt, da� der wirtschaftliche Verlust f�r den einzelnen nicht die Schmerzgrenze �berschreitet. So lassen sich Klagen schon im Vorfeld fast vollst�ndig aussschlie�en, da etwaige Rechtskosten in keinem Verh�ltnis zum Schadenersatz stehen w�rden.

Auch sonst verstehen es die MLM-Abzocker, ihren Programmen den �u�erlichen Anschein von Seri�sit�t zu verleihen. Mit effektheischenden Websites, imposanten Gesch�fspr�sentationen und Werbematerialien voller gesch�ftsm��ig klingender Begriffe �pusten� sie ihre hohlen Angebote auf. Viele kaufm�nnisch unerfahrene und rechtsunkundige Personen fallen auf so ein Gemache herein.

Ebenfalls beliebt bei Abzockern ist, sich hinter irgendwelchen Firmenkonstrukten mit Sitz im Ausland zu verstecken, vorzugsweise in �bersee - ein �bew�hrtes Mittel� gegen eventuelle Rechtsstreitigkeiten. Denn eine Klagepartei m��te die Gerichte im Sitzland des Betreibers anrufen, was ein teures Unterfangen w�re. Handelt es sich dann noch um so exotische Domizile wie Paraguay oder die Seychellen, bleiben die B�sewichte in der Regel v�llig unbehelligt - es sei denn, man weist ihnen nach, da� es sich um eine Briefkastenfirma handelt und die Hinterm�nner in Wahrheit in Deutschland sitzen. Das aber ist oft nicht oder nur schwer m�glich. Doch auch Klagen in den EU-Nachbarl�ndern sind teuer und zeitaufwendig. Hinzu kommt die Sprachbarriere, sofern es nicht gerade um L�nder wie �sterreich oder die Schweiz geht.

Noch schwieriger ist es, gegen ausl�ndische Abzocker vorzugehen, deren Angebote nicht einmal in deutscher Sprache vorliegen. Gerade aus den USA schwappen immer wieder dubiose MLM-Programme her�ber, an deren Betreiber man so gut wie gar nicht herankommt. �Mitgebracht� werden diese Programme von irgendwelchen hiesigen Vertrieblern, die sich damit ein Riesengesch�ft versprechen. Diese setzen dann eine deutschsprachige Infoseite ins Netz und gehen auf �Dummenfang�. Da die Einschreibung in der Regel �ber die ausl�ndische Website erfolgt, hat man im Streitfall keinen Ansprechpartner, w�hrend der deutsche Vertriebler die Verantwortung f�r die Probleme von sich weist.