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Thursday, October 7, 2010

Neuigkeiten von Stanislav Bergo

Newsletter vom 30.09.2010:


Sehr geehrte Kunden!

Da ich erfahren habe, dass alle �gesch�digten� Kunden von der Kriminalpolizei Wien aufgefordert werden, eine Anzeige zu erstatten, erkl�re ich den Stand der Dinge.

Ich bleibe seit vier Wochen in Moskau und arbeite eifrig an einem neuen Start. Es ist eine Ehrensache f�r mich alle Forderungen zu erf�llen. Es sieht gut aus und bald erfolgt der Start eines neuen Projektes im russischen Internet, im Bereich der Partnerprogramme. Russischer Internet befindet sich zur Zeit im Stadium des schnellen Wachstums, die Partnerprogramme erlauben Dividende bis zu 100% per Monat, dar�ber gibt es Studien. Meine Partner sind eine russische Bank und eine Internetagentur, die mich unterst�tzen. Alle Einnahmen, die aus dem neuen Gesch�ft erfolgen werden, werden unverz�glich an Sie flie�en.

Ich mache wahrlich was ich kann und kann nichts beschleunigen. Aber ich glaube fest daran, dass alle Forderungen beglichen werden.

Die Polizei Wien hat von mir alle Aussagen erhalten und tut nur ihren Job. Die Staatsanwaltschaft Wien entscheidet nun, wie es weitergeht. Machen Sie was Sie f�r richtig halten. Aus meiner Sicht sind alle Meldungen der Gesch�digten an die Polizei sinnlos, denn ich steh eh` zu allen Verpflichtungen.

Aber es bleibt nichts Anderes als noch etwas zu warten. Ich will nicht nur das Geld den Kunden zur�ckerstatten, sondern alle bezahlten Gelder mit Mehrwert (von 15 � bis zu 30% f�r die gro�en Betr�ge) erstatten. Wenn das passiert, wird alles gut. Ich glaube fest daran. Letztendlich werden die Kunden ihr einbezahltes Geld als mittelfristige Investition in das umstrittenste Projekt der letzten Jahre �Super Market Service� betrachten. Ende gut � alles gut.

Alle ausstehenden Provisionen f�r alle ausstehenden Monate werden auch an alle bezahlt, au�er an den Herrn Alex Beer. Dieser verr�ckte Opa aus Tirol hat bisher soviel Schaden und Turbulenzen angerichtet, dass ich statt Provisionen an ihn zu zahlen lieber Schmerzensgeld von ihm verlangen w�rde. Er hat bereits im Dezember 2009 eine Anzeige erstattet. Aus meiner Sicht ist er ein falscher Partner.

1. Er hat vom Start an auf mehr Prozente f�r die Kunden gedr�ngt.

2. Er hat mir abgeraten Eintrittsgeld zu verlangen, obwohl das Praxis in jedem Vertrieb ist.

3. Er hat mir angeboten Gutscheine f�r Tankketten in den Umlauf zu bringen (meine Idee war vorerst nur die GS der Supermarktketten zu verkaufen).

4. Er hat mir bereits von dem Start Probleme mit der OMV gebracht.

Zuletzt will ich alle daran erinnern, dass es nicht meine Schuld war, als:

1. Die manchen Ketten den Verkauf der Gutscheine verweigerten.

2. Die Banken mir die Kontos sperrten.

3. Die Ger�chte kursierten, dass alles Betrug war und die Kunden absprangen.

Statt Hilfe und Unterst�tzung im Ersten Projekt �f�r den kleinen Mann� musste ich allein gegen alle k�mpfen.

Wenn die Staatsanwaltschaft Wien von mir verlangt, komme ich unverz�glich nach Wien und wenn es sein soll, wandere ich in den Knast, wo ich alles Passierte in einem weiteren Buch schildern werde, aber in diesem Fall k�nnen alle Kunden ihr einbezahltes Geld vergessen.

Wenn der Versuch etwas richtig Gro�artiges auf die Beine zu bringen als schwerer gewerbsm��iger Betrug bezeichnet wird, dann bleibt mir nichts Anderes als 10 Jahre abzusitzen. Alex Beer wird sich sicher freuen. Aber den Kunden wird das gar nicht helfen ihr einbezahltes Geld zur�ckzubekommen.

Aber es gibt auch einen anderen Weg (und der zeichnet sich in diesen Tagen ganz deutlich ab):

1. Der Start des neuen Projektes in allen GUS Staaten am 25.10.2010.

2. Die Gewinne aus diesem Projekt kommen in den �Magistrale Topf� und alle Kunden erhalten ihr Geld.

3. Nach meinen Erwartungen werden erste Auszahlungen Ende Oktober-Anfang November erfolgen.

4. Das Ganze wird auch in Europa laufen und jeder, der an die Sache glauben wird, wird sich beteiligen. Die Kunden in �sterreich und Deutschland werden als erste davon profitieren, denn alle Downlines existieren bereits.

Jedes Jahr passieren im Internet dubiose Projekte, in dem Menschen Geld verlieren und kaum redet vom Betrug. Wenn jemand Absicht hat andere zu sch�digen kann er das immer tun, auch wenn er Gutscheine um 45 Euro kauft und um 66 verkauft. Ich h�tte selbstverst�ndlich in Russland untertauchen k�nnen und mich in Europa nie wieder blicken lassen, aber es w�re f�r einen Anderen vielleicht der Ausweg (der mit den Geldern der Kunden abhauen wollte) � aber nicht f�r mich, der ehrlich bis zuletzt gek�mpft hat und Partner und Investoren gesucht hat und selbst KEIN GELD lukriert hat.

Ich wei�, dass momentan ich im ganz deutschsprechenden Internet als Betr�ger abgestempelt werde. Den Spie� umzudrehen und meinen Namen reinzuwaschen � das ist die Aufgabe f�r mich und Diejenigen, die an mich immer noch glauben und geduldig warten.

Denn es passiert immer jedem nach seinem Glauben!

Stanislav Bergo.

Hierzu d�rfte sich jeder weitere Kommentar er�brigen und auch der letzte Leichtgl�ubige d�rfte nun das Spielchen der dauernden Zeitschinde-Taktik durchschaut haben.

Thursday, August 5, 2010

UPDATE: Pressebericht - Stanislav Bergo im Interview: Die ganze Wahrheit zu seinem Gutschein-Projekt

Rewe, Billa, Aldi, Shell werden von Bergo zu Kooperation eingeladen




Wien (pts/05.08.2010/09:15) - 30.000 Kunden von SuperMarktService k�nnen sich nicht irren Oder doch? Das System von SuperMarktService http://www.magistrale.at scheint ein Jahr nach dem Start in jedem Fall voll
aufgegangen zu sein. Kunden, die f�r Warengutscheine im Wert von 100,- Euro nur 85,- Euro zahlen - solche Ideen breiten sich im Internet rasend schnell aus.
Zehntausende haben nach diesem Schn�ppchen gegriffen - auch mehrmals. Fragt man diese Kunden, dann h�rt man nur Lob. Geld bezahlt, Gutscheine erhalten - alles ohne Probleme. Aber wo viel Licht, da ist der Schatten nicht weit. Bald nach dem Start war sogar von gef�lschten Gutscheinen die Rede. Dadurch wurde der Konsumentenschutz auf den Plan gerufen und im Internet wurde das System als Schneeballsystem diffamiert, einige sprachen von Geldw�sche. Alles falsch, sagt dazu der Gr�nder Stanislav Bergo, weist seine Kritiker in die Schranken und erkl�rt Hintergr�nde und Zukunftspl�ne in diesem ausf�hrlichen Interview.



Stanislav Bergo: SuperMarktService und damit die Homepage http://www.magistrale.at gehen jetzt in die zweite Phase und ich werde genau das verwirklichen, was ich von Beginn an angek�ndigt habe - eine Konsumentenplattform, bei der der Konsument im Mittelpunkt steht. Bergo musste daf�r nach eigenen Angaben viele Stolpersteine von m�chtigen Interessengruppen aus dem Weg schaffen, die ihn zu Fall bringen sollten. Kunden mussten nach den Vorw�rfen im Internet beruhigt werden, drei Banken hatten Bergo deshalb auch die Gefolgschaft gek�ndigt. Im Juli drohte das Fiasko: Der Druck wurde fast �berm�chtig, so Bergo. Das Unternehmen musste umgruppiert und neue Strategien
gefunden werden, um http://www.magistrale.at trotzdem zum Erfolg f�r alle Beteiligten zu machen. Bergo k�mpferisch: Ich stehe zu meinem Wort - ich garantiere f�r das in mich gesetzte Vertrauen und erf�lle weiterhin alle meine Verpflichtungen, mit meinem privaten Verm�gen. F�r seine Visionen sucht Bergo noch Verb�ndete und Vision�re aus der Wirtschaft - die als Pioniere fungieren wollen.



Hier das komplette Interview mit Stanislav Bergo und Antworten zu den brennendsten Fragen.

Redaktion:
Herr Bergo, Sie haben mit http://www.magistrale.at wohl eines der umstrittensten Projekte der letzten Jahre im Internet gestartet.

Bergo:
Als voll haftender Einzelunternehmer der Stanislav Bergo Handel e.U. habe ich bis zuletzt Waren- und Tankgutscheine f�hrender Ketten in �sterreich und Deutschland mit einem klaren Mehrwertvorteil f�r die Konsumenten verkauft und
vertrieben. Durchschnittlich betrug der Rabatt f�r die Konsumenten 10 bis 14%.
Das Projekt war in der 1. Etappe zu 100% von Sponsoren subventioniert und - ja - es war in der Form eines Strukturvertriebs konzipiert, um m�glichst rasch einen gro�en Kundenstock aufzubauen. Das Endziel war der Aufbau eines gro�en Internetshops, in dem Kunden die besten Angebote zum besten Preis bekommen sollten.

Redaktion:
Die Betonung liegt auf sollten - wie steht es derzeit um Ihre Vision von SuperMarktService Es gab ja viele Ger�chte und Anschuldigungen gegen Sie - unter anderem von Lyoness.

Bergo:
Ja, ein echter Wahnsinn. Dadurch ist http://www.magistrale.at massiv ins Stocken gekommen. Aber ich lasse mir diese tolle Idee von Niemandem kaputtmachen. Die Stanislav Bergo Handel e. U. ist nicht in Konkurs und ich bin weiter f�r meine Kunden an der Arbeit. Ich und meine Familie haben insgesamt ca. 700.000 Euro investiert. Im M�rz h�tte ich Werbebudget von weiteren 3 Mio. Euro von Sponsoren erhalten sollen, f�r die weitere Expansion, da kamen aber die negativen Schlagzeilen in den Medien, die mich als Betr�ger abstempelten und die Investoren sprangen ab. Dazu kam noch die undurchsichtige Politik der 3 Banken Commerzbank Passau, Raiffeisenbank und Oberbank, die mich nicht mehr unterst�tzten und mir auf puren Verdacht hin sogar die Bankkonten k�ndigten.

Redaktion:
Und trotzdem geht es weiter

Bergo:
Ja, denn trotz aller Schwierigkeiten kann ich mit ruhigem Gewissen sagen: Das ganze Projekt war ein voller Erfolg F�r einen Marketingerfolg solchen Ausma�es, wird normalerweise ein Kapital von mehreren Millionen Euro ben�tigt und
zahlreiche Partner. Ich habe alles im Alleingang geschafft und habe den gro�en Ketten gezeigt, wie schnell man sehr viele Kunden zusammenbringen kann. Gutscheine waren nur ein Mittel, um die Kunden anzusprechen. Vorteile bieten, klug und respektvoll mit den Kunden umgehen - das ist doch die einfachste Aufgabe. Beste Angebote an Waren und Dienstleistungen bieten, den Kunden beste Auswahl geben - dann hat man im Nu eine enorm gro�e Gemeinschaft. Ich habe das beherzigt - und es hat funktioniert

Redaktion:
Was brauchen Sie derzeit am dringendsten

Bergo:
Sponsoren oder Firmen, die als Werbung f�r Ihre Produkte, Waren oder Gutscheine anbieten wollen.

Redaktion:
Aber es gibt derzeit doch massive Probleme

Bergo:
Wen wunderts. Nachdem die Raiffeisenbank nicht nur unser Bankkonto gek�ndigt, sondern mich auch wegen Geldw�scheverdacht angezeigt hat, konnte ich nicht mehr weitertun. Der geplante Internetshop kam viel sp�ter als gedacht und auch die Angebote fehlen zurzeit, aber man muss das Wichtigste sehen: die Kundschaft ist
da. Momentan liegen bei mir im B�ro �ber 1.000 Bestellungen f�r die Kunden, die ich nicht erledigen kann, weil mir die Gutscheine fehlen. Die Gesamtsumme der angenommenen und derzeit nicht erledigten Auftr�ge betr�gt ca. 2 Mio. Euro. Ich will weitermachen - aber man macht es mir derzeit sehr schwer.

Redaktion:
Sie hatten ja schon zu Beginn Probleme mit jenen Ketten, deren Gutscheine Sie g�nstiger verkauft haben.

Bergo:
Stimmt, da bitte ich gleich mal alle Ketten um Verzeihung, dass ich ihre Gutscheine als Mittel f�r die Kundenbindung gew�hlt habe, OHNE das mit den Ketten abzusprechen. Die einzige Firma, die noch vor dem Start wusste, was ich
vorhatte, war die �MV, wohl die beste Tankstellenkette in Europa. Bei denen m�chte ich mich mal ganz offiziell bedanken.

Redaktion:
Warum haben Sie das nicht einfach mit den jeweiligen Marketingabteilungen abgesprochen

Bergo:
Warum ich das nicht abgesprochen habe Ganz einfach, wenn du keinen Namen hast, will keiner mit dir reden oder die Gespr�che k�nnen Jahre dauern. Ich musste erst zeigen, was man machen kann - erst dann werden diese gro�en Unternehmen auf dich aufmerksam. Und das hat dann ja auch funktioniert. Sie haben mich dann ja sehr schnell kennen gelernt.

Redaktion:
Was war danach ihre weitere Vision f�r Gratis-Geld und Super-Markt-Service

Bergo:
In der weiteren Folge war ein Marketingpool, eine Einkaufsgemeinschaft gedacht, aber nicht im herk�mmlichen Sinne, sondern die Idee ist viel umfangreicher: ein Konsumentenclub, der Waren und Dienstleistungen verkauft, Beratung durchf�hrt, eine Vertrauenskette von A bis Z. Sozusagen Billas Hausverstand - aber in echt

Redaktion:
Wie kann man sich das vorstellen

Bergo:
Wie man das Ganze machen, wie man solch eine globale Struktur aufbauen kann - das wei� ich ganz genau. Mehr oder weniger habe ich mich mehr als 10 Jahre mit dieser Idee befasst und habe inzwischen genug Know-how f�r die Umsetzung. Was schon passiert ist - die Konsumenten wurden durch die Idee von GratisGeld http://www.gratisgeld.at und durch die verbilligten Gutscheine auf uns aufmerksam. Nach dieser Werbephase sollten echte Waren verkauft werden. Denn es ist klar, dass keine Firma auf die Dauer mit Verlusten arbeiten kann, darum war folgende Strategie geplant:
1. Rabatte werden kleiner (inzwischen wurden sie auf max. 14 % vermindert und es kam auch zur Einf�hrung einer Jahresgeb�hr f�r Mitglieder in H�he von 69 )
2. Es gibt tausende Waren und Dienstleistungen, bei denen die Gewinnspanne mehr als 20 oder 30 und oft sogar mehr Prozent betr�gt. Wenn der Produzent anstelle von Werbung diese Gewinnspanne als Rabatt an seine Kunden gew�hrt, gewinnen beide Seiten
3. Internetshop: Wir brauchen beste Angebote - Preis und Qualit�t
4. Eine eigene Zeitung ist angedacht, um die Idee unters Volk zu bringen

Redaktion:
Klingt ja nach echter Innovation und dennoch nach Vorteil f�r beide Seiten. Der Kunde macht ein Schn�ppchen, der Produzent hat daf�r Zugang zu neuen Konsumenten.

Bergo:
Genau, man kann sagen, ein Supermarkt mit 30 000 Kunden steht bereits da - und derzeit sind die Regale noch praktisch leer. Ein ungeheures Potenzial. Jede Firma, die ihre Marktanteile vergr��ern m�chte, eine Markteinf�hrung anstrebt, gute Produkte produziert, in vielen anderen L�ndern au�er Deutschland und �sterreich pr�sent sein m�chte, und die auch noch ihre Gewinnspanne mit den Konsumenten teilen m�chte, kann diese leeren Regale f�llen und davon
profitieren. Dabei k�nnen aus den aktuellen 30 000 Kunden ganz rasch 100 000 oder sogar eine Million Kunden werden. Ich war mir in jeder Sekunde seit dem Start des Projektes am 14.09.2009 dar�ber im Klaren, was ich tue und welche Verantwortung ich auf mich genommen habe und ich habe die ganze Zeit fest daran geglaubt und glaube auch jetzt fest an die Idee. Ich bin �berzeugt, dass eine solche Idee ein Recht auf Erfolg hat.

Redaktion:
Ganz konkret Sie suchen nach Investoren, die Ihr Projekt SuperMarktService mit Gutscheinen oder Waren unterst�tzen. Was haben diese Unternehmen davon

Bergo:
Ich kann mich nur wiederholen. Es gibt die Kunden - Kunden, die auf Waren warten. Retten Sie die Kunden und gewinnen Sie letztendlich diese Leute f�r sich, f�r Ihre Produkte, f�r Ihre Firmenpolitik, egal, welche Firma das ist -
eine B�ckerei oder Handyanbieter, Skiproduzent oder Hundenahrungsproduzent, Reiseveranstalter oder Drogerie, Versicherung oder eine Bank. Jede Firma, die Kunden braucht - na ja, sorry, die Raiffeisenbank bleibt da sicher auf der
Strecke, denn sie hat mich wegen Geldw�scheverdachts angezeigt und automatisch Tausende unsere Kunden verd�chtigt, die Gelder aus kriminell erworbenen Quellen zu �berweisen, Aber eine Werbeagentur oder ein Restaurant, jede Firma, die Kunden gewinnen will und ihre Pr�senz am Markt drastisch vergr��ern will - denn kann ich nur sagen - greifen Sie zu. Die Firmen bekommen fertige Downlines der Kunden in �sterreich, Deutschland, Ungarn, Polen, Slowakei, Tschechien, Kroatien, Rum�nien, Bulgarien, Russland, Ukraine. Erste Versuche haben es schon
gezeigt, die Idee schl�gt in diesen L�ndern ein, wie eine Bombe.

Redaktion:
Ihr Wunsch an die Medien

Bergo:
Jeder Verlag, der Interesse hat, objektiv �ber diese Causa zu berichten - einfach bei mir melden Ich habe unglaubliche Details in dieser Zeit gesammelt, in einem Tagebuch und einem Dutzend Diktierger�tkasetten. Ich erz�hle ausf�hrlich wie Rewe, Spar, Shell, Aral Deutschland, Jet und andere Unternehmen reagiert haben, welche Firmen mich angezeigt haben und wieso OMV und Aldi (Hofer in �sterreich) die beste Wahl f�r Tausende Kunden wurden. Ich habe alles, was
passiert ist, genau protokolliert. Verhandlungen mit den Supermarktketten, der ganze Mailverkehr, die Anzeigen von den Ketten, ihre Reaktionen - daraus entsteht ein neues Buch, das mein erstes Buch �ber Billa in den Schatten stellen
wird. Die Namen der Ketten werden genannt und jeder Leser darf dann erfahren, wieso OMV und Hofer die besten Firmen sind und die Spar Gruppe wegen Monopolabsprachen mit REWE mir gerichtlich verboten hat, Gutscheine zu verkaufen und letztendlich aber trotzdem 30.000 Euro abkassieren wollte.

Redaktion:
Gibt es noch etwas, das Sie den vielen Fans von http://www.magistrale.at , aber auch den verunsicherten Kunden noch sagen wollen

Bergo:
Ich unternehme weiter alles, was in meiner Macht steht und suche nach geeigneten Investoren. Ich glaube, dass ich das Problem l�sen kann. Jetzt aber k�nnen alle mitentscheiden. Denn letztendlich gibt es keinen gravierenden Unterschied, bei welcher Tankkette man tankt, in welchem Supermarkt man die Lebensmittel kauft und bei welchem Reiseveranstalter man eine Reise buchen kann. Entscheidend ist der Kundenservice und genau den will ich etablieren, ob man daran glaubt oder nicht. Betrachten Sie das ganze Projekt Super Markt Service als einen Automobilclub, aber auf dem Gebiet des ganzen Konsumentenmarktes. Illusionen Keine Spur. Ich wei� ganz genau, wie man das machen kann und kenne jede Etappe.
Die erste ist bereits erfolgt - wir haben 30.000 Kunden. Das fertige B�ro mit 250 m2 steht bereit. Und ich muss bis zum 30.08.2010 die endg�ltige Entscheidung treffen, n�mlich die Firma weiterzuf�hren oder den Konkurs zu beantragen. Ich habe alles gemacht, was eine einzelne Person im Alleingang schaffen kann - jetzt k�nnen die Gro�en, die Entscheidungstr�ger das Wort ergreifen. Ich stehe f�r alle Fragen offen und ehrlich zur Verf�gung.

Redaktion:
Danke f�r das Gespr�ch

Stanislav Bergo
Super Market Service, http://www.magistrale.at
Stanislav Bergo Handel e.U.
Kontakttelefon: 0043/664 9392179
E-Mail: bergogmx.at

(Ende)

Aussender: Stanislav Bergo
Ansprechpartner: Stanislav Bergo
Tel.: 0043/664 9392179
E-Mail: bergo@gmx.at

Quelle: http://pressetext.com/news/100805006/
Fotos: http://pressetext.com/showattach.mcpte100805006

Saturday, July 31, 2010

UPDATE zu Stanislav Bergo - Abzocke mit Gutscheinen - Magistrale

Die Anzeige gegen STANISLAV BERGO HANDEL e.U. wird beim Landeskriminalamt Wien unter der Aktenzahl B6/67995/2010 gef�hrt.
Das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Wien: 39 St 206/10m.


Bergo soll wieder unter seiner Handynummer erreichbar sein und spinnt nun seine L�gen weiter!
Die Konten von Bergo sollen derzeit gesperrt sein und nicht leer, sondern prall gef�llt. Die Sperre wurde wegen einer Untersuchung wegen "Verdacht" auf Geldw�sche durch gef�hrt. Bergo soll f�r das LKA erreichbar sein und angeblich mit ihnen kooperieren, um die Angelegenheit so schnell wie m�glich zu erledigen.


Von daher soll auch nicht mit einem Konkurs zu rechnen sein. Damit w�re dann aber auch klar, da� Bergo sich in Wien aufh�lt.


Mit anderen Worten, sein L�gengeflecht geht weiter und man darf kein Verst�ndnis f�r Menschen haben, die dieser Verarscherei auch nur noch ein Wort glauben schenken.

Thursday, July 1, 2010

Konkurs Stanislav Bergo Handel e.U. - magistrale - ehem.SuperMarketService Austria

Was viele schon vermutet hatten, ist heute offiziell von Stanislav Bergo per Newsletter bekannt gegeben worden. Magistrale, ehemals Gratisgeld wird eingestellt.

�ber die Machenschaften berichteten wir bereits hier: Warnung vor Stanislav Bergo und supermarketservice sowie hier: Achtung vor Alexander Beer aus Langkampfen - �sterreich - gratisgeld >>> neu: magistrale .

Bis heute befand sich Bergo Handel e.U. angeblich im Betriebsurlaub.


Newsletter von Stanislav Bergo:


Sehr geehrte Kunden!

Hiermit wird mitgeteilt, dass die Firma Stanislav Bergo Handel e.U. ihre T�tigkeit ab sofort beendet. Es herrscht kein B�robetrieb.
Ein Konkurs wird in den n�chsten Tagen beantragt, weil die jetzigen Umst�nde keine weitere T�tigkeit erlauben.

Die Gr�nde und Ursachen f�r den Stopp der T�tigkeit werden in den n�chsten Tagen in einem gesonderten Newsletter erkl�rt damit alle wissen, wie es dazu gekommen ist und wer daran schuld ist.

In jedem Fall ist es mir ein wichtiges Anliegen zu sagen, dass das Projekt Super Market Service kein Betrug war und ist und ist nur wegen der internen wirtschaftlichen und finanziellen Schwierigkeiten auf Eis gelegt. Ich bleibe in Wien und arbeite hart daran den neuen Anfang zu machen, woran ich fest glaube. Verhandlungen mit neuen Partnern sind im Gange.

Die Kunden, die ihre Bestellungen/Gutscheine noch nicht erhalten haben, werden gebeten zu warten, da momentan keine M�glichkeit besteht die Bestellungen auszuf�hren. Wie lange man warten muss - das kann ich zur Zeit nicht absch�tzen, denn es bedarf der Zeit f�r eine Umstrukturierung und einen neuen Start in einer GmbH.

In jedem Fall stehe ich zu meinen Versprechen und alle Auftr�ge werden ausgef�hrt, sobald es mir m�glich sein wird. Alle Kunden erhalten ihr eingezahltes Geld oder Gutscheine.

Stanislav Bergo.

Es kann davon ausgegangen werden, da� niemand mehr weder Geld noch Gutscheine sehen wird. Die ewigen leeren Versprechungen d�rfte nun auch der allerletzte durchschaut haben. Wahrscheinlich erhofft man sich dadurch nicht noch mehrere Anzeigen, als wie bis dato schon vorliegen.

Monday, May 10, 2010

Achtung vor Alexander Beer aus Langkampfen, �sterreich - gratisgeld, NEU >>> magistrale.at

Alexander Beer aus �sterreich h�lt bis zum bitteren Ende die Fahnenstange f�r Stanislav Bergo - SuperMarketService Austria, man kann ihn quasi als seine rechte Hand betrachten, ebenso bei der neuen aktuellen "Umwandlung" in Magistrale.at!




Alexander Beer
Private Consultant
Am Egererboden 13
AT 6336 Langkampfen
mailto: alexbeer(@)kufnet.at
Web: http://super.magistrale.at
Telefon: 0043-699-11541689
Steuer Nr. FA Kufstein/Schwaz 091/0485

Alles begann mit der Abzocke der Gutscheine und dem Werbeslogan "F�r Euro 66,-- erhalten Sie Sprit f�r Euro 80,--!"



Gutscheinangebote folgender Ketten:
F�r �sterreich:
- ZIELPUNKT (Supermarkt) Werteinheiten: Euro 5, Euro 10
- Douglas Werteinheiten: Euro 5 , Euro 10
- C&A Werteinheit frei w�hlbar
- H&M Werteinheiten: Euro 25, Euro 50
- Saturn Werteinheit frei w�hlbar
- Marionnaud Werteinheiten: Euro 10, Euro 20, Euro 50
- IKEA Werteinheit frei w�hlbar
- Hartlauer Werteinheit frei w�hlbar
- Niedermeyer Werteinheit frei w�hlbar
- Adler Werteinheiten: Euro 25
- Shell
- BP
- OMV
- Jet
- Agip
- Avanti
- Spar
- Eurospar
- Interspar
- Hervis Sport
- Hofer
- Hofer Reisen
- DM

F�r Deutschland:
- C&A Werteinheiten: Euro 25
- Saturn Werteinheiten: Euro 25
- Douglas Werteinheit: Euro 15
- OTTO Werteinheit: Euro 20
- Adler Werteinheiten: Euro 25
- IKEA Werteinheiten: Euro 25
- DM Werteinheit frei w�hlbar
- REAL Werteinheit frei w�hlbar
- Jet
- OMV
- Avanti
- Rewe
- Zielpunkt
- Marionnaud
- Hartlauer
- Niedermeyer

Mit einigen Ketten bekam SMS bereits �rger und aufgrund dessen sind Gutscheine f�r einige Tankstellen- und Supermarktketten nicht mehr erh�ltlich, wie z. B. JET, SPAR
Von Beginn an fehlte es bei diesem dubiosen Gesch�fts-Modell an Transparenz.


Zwischendurch gab es immer mal wieder banale Ausreden, wieso die Lieferung der Gutscheine gar nicht, oder aber im absoluten Schneckentempo erfolgte, wie z. B. ein angeblicher Datenverlust im Februar 2010, Software-Wechsel, �berlastung, etc.



Diverse Warnmeldungen sind im I-Net zu lesen unter:
Warnung vor Super Market Service Austria
In der letzten Zeit erscheinen immer mehr sogenannte Cash-Back oder Gratisgeld Anbieter in den unendlichen Welten des Internets.

Aufgrund des Hinweises eines Freundes habe ich mir die Seite gratisgeld.name des Super Market Service Austria etwas genauer angesehen. Hier verkauft Stanislav Bergo Gutscheine f�r Kaufhauskette, Tankstellen, usw.
Beispielsweise kosten Gutscheine im Wert von 80 EUR dort in einem �limitierten Angebot� 66 EUR. Durch ein auf vier Ebenen aufbauendes Partnersystem werden Kunden eingeladen weitere Kunden zu werben.

Bei genauerem Betrachten der Internetseite sind mir einige schwere Sicherheitsl�cken aufgefallen. Beispielsweise kann von JEDERMAN die gesamte Kundendatenbank des Onlineportals eingesehen werden. Hierf�r ist etwas Hintergrundwissen �ber die g�ngigen Techniken des WWW n�tig, welches aber bei professionellen Datensammlern definitiv vorhanden ist.
Was bei l�ckenhaftem Datenschutz passieren kann, sollte noch jedem von uns bekannt sein (nach den k�rzlich publik gewordenen Datenskandalen namhafter Firmen)

Daher die Warnung: Keinesfalls auf der Internetseite http://gratisgeld.name registrieren!
http://www.jesus-lounge.de/blogs/dbm/warnung-vor-super-market-service-austria-1



Die "Schn�ppchen"-Falle - gef�lschte Gutscheine im Netz
Eine neuen Abzocke-Variante im Internet haben die Konsumentensch�tzer der Arbeiterkammer aufgedeckt: Neuerdings boomt der Handel mit gef�lschten Gutscheinen.

Eine Vertriebsfirma k�dert mit Gutscheinen zum Tanken und Einkaufen im Wert von 100 Euro zum "Schn�ppchenpreis" von 85 Euro. Man m�sse sich nur als Vertriebspartner registrieren lassen � dann w�rden auch noch fette Provisionen winken.

Auf die Nase gefallen
Jetzt h�ufen sich Beschwerden �ber diese Masche, denn kein einziges Unternehmen arbeitet mit dem Vertrieb zusammen. Die Bons k�nnen daher werder eingel�st noch das Geld refundiert werden.

Jetzt ermittelt die Polizei, ob es sich um ein so genanntes Schneeballsystem handelt, das sich durch die Einf�hrung neuer Partner rechnet. Wenn das so ist, machen sich die Teilnehmer strafbar.
http://www.krone.at/Oberoesterreich/Abzocke_im_Internet-Die_Schnaeppchen-Falle_-_gefaelschte_Gutscheine_im_Netz-Story-184508



Weitere Berichterstattungen:
- http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/Statt-Rabatt-winkt-Vorstrafe;art933,219354
- http://www.nachrichten.at/ratgeber/digital/art122,334490
- http://fastix.blogspot.com/2010/01/warnung-wwwbillig-tankencc.html
- http://www.szene-insider.com/viewtopic.php?f=93&t=749

Etliche Kunden klagen dar�ber, weder eine Lieferung, noch ihr Geld zur�ck zu erhalten.
Eine umfangreiche Zusammenfassung kann hier entnommen werden: http://www.szene-insider.com/viewtopic.php?f=93&t=48



Sodann wurde ein Jahresbeitrag f�r Vertriebspartner von SuperMarketService Austria in H�he von 69,--Euro erhoben.
Nichts desto trotz wurde dann die Abzocke erweitert, auf ein angebliches Grosshandelsnetzwerk mit besten Preisen verschiedenster Produkte, u. a. auch Autoersatzteile. Jeder der sich auf
http://www.magistrale.at umschaut und mit anderen Anbietern die Preise vergleicht, erkennt relativ schnell, da� die Preise bei Magistrale der blanke Hohn und Verarsche hoch 3 sind!
Weiterhin wird vehement f�r Gutscheine geworben was das Zeug h�lt.


Bergo nutzt eine angemietete Festnetz-Telefonnummer, sein tats�chliches B�ro soll "geheim" bleiben, etc. Und f�r solch einen Heimlichtuer, der sich verstecken mu�, r�hrt Alex Beer die Werbetrommel bis zum abwinken - verstrahlter geht es wohl kaum noch!



Zu warnen w�ren im folgenden vor diesen F�nger-Webseiten von Alexander Beer:

- http://super.magistrale.at
- http://www.gratisgeld.cc
- http://www.benzinpreise.cc
- http://www.tankstellen.cc
- http://www.privileg.ws
- http://www.privilegeclub.at//index.php?affil_nr=186
- http://sozialmarkt.ning.com
- http://www.soziales-netzwerk.net
- http://hartziv.ning.com/profile/AlexBeer
- http://www.weihnachtsgeschenke.in
- http://sauerstoff.be
- http://www.konto.ws
- http://reisekosten.cc
- http://rubbellose.ws
- http://www.linkhits-gratis.de
- http://www.auffrischungskursed